Lieder

Auf dieser Seite informieren wir über die Geschichte der Liederbücher Lieder für die Kinder Gottes, Kleine Sammlung geistlicher Lieder, Neue Sammlung geistlicher Lieder und Glaubenslieder (Stand 2006; eine Aktualisierung ist geplant).

Weitere Dokumente zum Liedgut der Brüderbewegung finden Sie hier:


Julius Anton von Poseck erstellte um 1850 unter dem Titel Lieder für die Kinder Gottes ein erstes Liederbuch für die um diese Zeit neu entstehenden Versammlungen. Es umfasste zunächst nur 16 Lieder, wurde 1855 aber durch einen Anhang (Einige neue Lieder) ergänzt und erschien dann 1856 in „zweiter, verbesserter“ Auflage mit 119 Liedern in zwei Abteilungen: 71 „Gesänge für die Versammlung“ und 48 „Gesänge zur häuslichen Erbauung“. Die erste Abteilung enthielt ausschließlich Lieder, die sich mit der Person und dem Opfer Christi beschäftigten; die zweite Abteilung war untergliedert in die Gruppen „Erlösung“, „Gesänge in der Wüste“, „Stimmen aus Zion“ und „Gesänge verschiedenen Inhalts“. Poseck legte besonderen Wert darauf, dass die Lieder in Gedichtform und nicht – wie sonst in deutschen Gesangbüchern üblich – in Prosa abgedruckt wurden. Diese Gewohnheit ist in den Liederbüchern der „Brüder“ bis heute weitgehend beibehalten worden.

Carl Brockhaus1853 begann auch Carl Brockhaus – zunächst noch unabhängig von Poseck – Versammlungen der „(geschlossenen) Brüder“ zu gründen. Noch im gleichen Jahr brachte er ein eigenes Liederbuch heraus, die Kleine Sammlung geistlicher Lieder (heute meist unter dem Kurztitel Geistliche Lieder bekannt). Sie enthielt 83 Nummern in einstimmigem Satz, darunter mehrere von Poseck.

Eine Auswahl aus beiden Liederbüchern erschien dann 1858 (Poseck war inzwischen nach England verzogen) als Neuausgabe der Kleinen Sammlung – insgesamt 126 Lieder (wobei die Poseck’sche Einteilung aufgegeben wurde). Einen Teil der beiden ursprünglichen Liedersammlungen hatte Brockhaus also nicht übernommen; die übrigen hatte er einer durchgreifenden textlichen Revision unterzogen.

Mindestens 56 der Wilhelm Brockhaus, Bruder von Carl Brockhaus126 Lieder stammten ganz oder teilweise aus der Feder von Brockhaus selbst; in einigen Fällen hatte er ältere Kirchenlieder umgedichtet oder ergänzt. 15 Lieder gingen auf Poseck zurück; zwei davon waren Umdichtungen von Kirchenliedern, zwei weitere Übersetzungen aus dem Französischen. Carl Brockhaus’ Bruder Wilhelm steuerte vier Texte bei. Ansonsten griff der Herausgeber im Wesentlichen auf Kirchenlieder zurück, auch musikalisch; als originärer Komponist der „Brüder“ muss jedoch Wilhelm Brockhaus bezeichnet werden, von dem 22 Melodien in die Kleine Sammlung Eingang fanden (einige davon wurden mehreren Texten unterlegt). Die Lieder waren jetzt auch erstmals vierstimmig gesetzt, sodass sie sich besser für den unbegleiteten Gesang in den Versammlungen eigneten.

Rudolf Brockhaus, Sohn von Carl BrockhausFür die zweite Auflage 1861 wurde das Liederbuch nochmals durchgesehen und neu geordnet. 14 Lieder wurden entfernt, acht Lieder neu aufgenommen, sodass sich eine Gesamtzahl von 120 ergab (in der noch heute gültigen Reihenfolge). Von den acht neuen Nummern stammten wieder drei von Carl Brockhaus, eins von Wilhelm Brockhaus und drei von Julius Anton von Poseck (darunter zwei Übersetzungen nach John Nelson Darby).

Dieser Grundbestand von 120 Liedern wurde in den folgenden Jahrzehnten nach und nach durch kleine Anhänge erweitert, vorwiegend mit Eigenproduktionen der „Brüder“. 1870 erschien die vierte Auflage mit 123 Liedern (drei neue von Carl Brockhaus), 1877 die fünfte Auflage mit 127 Liedern (darunter zwei weitere von Carl Brockhaus und eins von Julius Löwen), 1891 die siebte Auflage mit 135 Liedern (hier trat jetzt erstmals Carl Brockhaus’ Sohn Rudolf als Übersetzer und Dichter von drei Liedern hervor, zwei weitere stammten von Julius Löwen, ein anderes von Emil Dönges), 1898 die achte Auflage mit 137 Liedern (zwei neue von Rudolf Brockhaus) und 1908 die neunte Auflage mit 147 Liedern (erneut sechs Dichtungen oder Umdichtungen von Rudolf Brockhaus). Auch die Texte der bereits vorhandenen Lieder wurden immer wieder überarbeitet, bei einem Teil der 5. Auflage 1877 sogar von Darby persönlich. Mit dem 1908 erreichten Stand von 147 Liedern kam die Erweiterung dann vorläufig zum Abschluss.

Bis 1924 wurde die Kleine Sammlung geistlicher Lieder nicht nur in den „geschlossenen“, sondern auch in einem Teil der „offenen“ Versammlungen benutzt, da diese noch kein eigenes Liederbuch besaßen. 1924 erschien dann bei Carl Zeuner & Co. (Bad Homburg), einem Verlag der „offenen Brüder“, die Neue Sammlung geistlicher Lieder, die sich allmählich in allen „offenen“ Brüdergemeinden durchsetzte. Sie enthielt 288 Lieder, darunter 83 aus der Kleinen Sammlung. Die übrigen waren zum Teil Evangeliums- und Erweckungslieder, von denen es in der Kleinen Sammlung nur relativ wenige gab.

Wilhelm Brockhaus, Sohn von Rudolf BrockhausDieser Mangel wurde im Laufe der Zeit auch unter den „geschlossenen Brüdern“ empfunden. Ebenso vermisste man Eingangs- und Schlusslieder sowie „solche, die mehr dem heute allgemein vorhandenen schwachen Zustand entsprechen“. Daher wurden Ernst, Wilhelm und Walter Brockhaus, Wilhelm Birkenstock, Fritz von Kietzell, Johannes Menninga und Hugo Hartnack mit einer Erweiterung der Kleinen Sammlung beauftragt. Sie legten 1936 einen Anhang vor, der neben einigen eigenen Beiträgen vor allem ältere Choräle, Kirchen- und Evangeliumslieder enthielt. Dass er dem alten Liedbestand nicht gleichzusetzen sei (nicht alle Lieder seien für den Gesang in der Versammlung geeignet), wurde durch die Auslassung der Nummern 148–150 deutlich gemacht; die neuen Lieder erhielten die Nummern 151–192. Tatsächlich fand die Erweiterung in den Versammlungen keinen ungeteilten Beifall; viele sahen darin einen „Rückschritt“ und bezeichneten die neu hinzugefügten Lieder als „frommes Fleisch“. Mancherorts wurden sie daher nicht gesungen.

Ein Jahr später kam es zum Verbot der „geschlossenen Versammlungen“ und zur Gründung des BfC, dem im selben Jahr auch die „offenen Brüder“ beitraten. Da der Verlag Carl Zeuner nicht mehr bestand und die ehemaligen „geschlossenen Brüder“ zahlenmäßig bei weitem in der Mehrheit waren, setzte sich auch ihr Liederbuch in den BfC-Gemeinden durch – zum Unwillen vieler „offener Brüder“, deren Neue Sammlung ja fast 100 Lieder mehr enthalten hatte.

Nach dem Zusammenbruch des Nationalsozialismus war die deutsche Brüderbewegung wieder in zwei, bald darauf in drei Gruppen gespalten. Die „geschlossenen Brüder“, die an die Tradition vor 1937 anknüpfen wollten, kehrten zum alten Bestand von 147 Liedern zurück und erweiterten ihn erst ab 1961 zögernd durch drei eigene Anhänge: 1961 wurde Lied 148, 1977 die Lieder 149–152 und 1987 die Lieder 153–180 hinzugefügt. Aus dem Anhang von 1936 übernahm man nur sieben Lieder, vorwiegend solche von „Brüder“-Dichtern (zwei davon – die neuen Nummern 151 und 180 – wurden um jeweils eine Strophe gekürzt). Der größte Teil der neuen Lieder (22) stammte aus dem 245 Nummern umfassenden Liederbuch der Schweizer „geschlossenen Brüder“; bei der Auswahl wurden ebenfalls „Brüder“-Dichter bevorzugt (z.T. aus dem 19. Jahrhundert). Die übrigen vier Lieder dürften zeitgenössische Eigenproduktionen sein. Der inhaltliche Schwerpunkt der Erweiterungen lag auf Liedern für die Anbetungsstunde (Brotbrechen) sowie Eingangs- und Schlussliedern. Anlässlich der letzten Neubearbeitung 1987 wurden außerdem an den Texten des Altbestandes vorsichtige Veränderungen vorgenommen; vor allem wurde „o Jesu“ bzw. „mein Jesus“ 20-mal durch „Herr Jesu(s)“ ersetzt.

Erich SauerIn den beiden anderen Brüdergruppen (BEFG und ab 1949 „Freier Brüderkreis“) behielt man zunächst die bis Lied 192 reichende Ausgabe der Kleinen Sammlung bei; 1949 wurde lediglich die Lücke der Nummern 148–150 geschlossen. Um dem reichhaltigeren Liedgut der „offenen Brüder“ wieder mehr Geltung zu verschaffen, stellten Erich Sauer und andere Brüder 1952 ein neues Liederbuch mit dem Titel Glaubenslieder zusammen, das die meisten Lieder der Kleinen Sammlung und der Neuen Sammlung sowie eine Anzahl weiterer bekannter Allianzlieder enthielt. Es erschien in zwei Versionen: „Ausgabe A“ umfasste 440 Nummern, davon 127 aus der Kleinen Sammlung; „Ausgabe B“ bot in einem Anhang 58 weitere Lieder aus der Kleinen Sammlung (sodass von deren 192 Liedern 185 verfügbar waren). Während dieses Liederbuch in ehemaligen „offenen“ Brüdergemeinden durchaus Anklang fand, konnte es sich in ehemaligen „geschlossenen“, jetzt zu BEFG oder „Freiem Brüderkreis“ zählenden Gemeinden nicht durchsetzen – schon allein wohl deshalb, weil die Anordnung der Lieder systematisch vorgenommen worden war und somit von der bisherigen Nummerierung abwich. Man blieb also bei der Kleinen Sammlung von 1936/49.

Der Anstoß zu einer neuerlichen Erweiterung der Geistlichen Lieder kam aus der DDR. Dort bestand nach dem Krieg ein großer Mangel an Liederbüchern, den Otto Vetter zunächst durch das „Plauener Liederbuch“ mit 285 Liedern (ohne Noten) zu beheben versuchte. Als dieses vergriffen war, regte man bei den Brüdern in der BRD eine gemeinsame Neuausgabe an. Die westdeutschen Brüder waren einverstanden, setzten jedoch durch, dass die Nummernfolge der Kleinen Sammlung von 1936/49 erhalten und der Umfang auf 250 Lieder beschränkt blieb. Nach mehreren, z.T. kontroversen Gesprächsrunden einigte man sich auf einen Anhang von 58 Liedern vorwiegend aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert. 1959 wurde das erweiterte Liederbuch in der DDR, 1961 in der BRD eingeführt.

1978 erschienen die Gemeindelieder, ein gemeinsames Liederbuch der Baptisten und der Freien evangelischen Gemeinden. Da es bald auch in manchen BEFG-Brüdergemeinden Verwendung fand, einige inhaltliche Aussagen darin aber als problematisch empfunden wurden, beschloss man, die Kleine Sammlung geistlicher Lieder nochmals zu erweitern. Kommissionen aus BRD und DDR stellten einen neuen Anhang von 50 Liedern zusammen, in dem neben traditionellen Chorälen vom 16. bis zum 19. Jahrhundert erstmals auch einzelne Lieder zeitgenössischer Autoren wie Gerhard Schnitter, Peter Strauch oder Manfred Siebald berücksichtigt wurden. Außerdem ersetzte man vier Lieder des Anhangs von 1959/61, die „entweder überhaupt nicht oder nur selten gesungen“ wurden, durch andere und nahm an 14 Liedern (davon acht aus dem alten Bestand bis Nr. 147) textliche Veränderungen vor (abgesehen von der durchgängigen Änderung von „o Jesu“ in „Herr Jesus“ und von „Jesu/Jesum/Christo/Christum“ in „Jesus/Christus“). Das neue Liederbuch mit 300 Liedern erschien 1990. In konservativeren Gemeinden (insbesondere des „Freien Brüderkreises“) stieß es zunächst auf Skepsis und Ablehnung, wurde dann aber „aus brüderlichem Entgegenkommen“ allmählich doch akzeptiert.

Glaubenslieder, neue Ausgabe 1993Aber auch dieser Umfang reichte manchen noch nicht aus. Bereits drei Jahre später, 1993, wurde eine Neuausgabe der Glaubenslieder mit 595 Liedern veröffentlicht. Sie basierte trotz des Titels nicht auf den Glaubensliedern von 1952, sondern auf der Kleinen Sammlung geistlicher Lieder von 1990, ergänzt um 295 weitere Lieder neueren und älteren Datums: klassische Choräle, Heilslieder des 19. Jahrhunderts, moderne Lieder von Peter Strauch, Manfred Siebald, Margret Birkenfeld, der Jesus-Bruderschaft Gnadenthal usw. (und sogar 11 Lieder aus den Anhängen der „geschlossenen Brüder“). Alle neuen Texte wurden „im Blick auf ihre biblischen Aussagen überprüft“, an den älteren Liedern ggf. stilistische Änderungen vorgenommen. Die Lieder wurden vierstimmig gesetzt und erschienen im gewohnten Layout der Kleinen Sammlung (d.h. in der Regel ein Lied pro Doppelseite).

Durch die unveränderte Übernahme der Lieder 1–300 der Kleinen Sammlung sollte sichergestellt werden, dass beide Liederbücher nebeneinander verwendet werden konnten. In Gemeinden, die sich soeben erst zur Einführung der erweiterten Kleinen Sammlung entschlossen hatten, löste die unerwartete Neuausgabe der Glaubenslieder allerdings Irritationen aus. Es wurden auch grundsätzliche Bedenken geäußert: Mit fast 600 Liedern sei das neue Buch endgültig kein „Vorschlagsliederbuch“ mehr, dessen Inhalt man auswendig kenne und aus dem man spontan das Passende „vorschlagen“ könne; zudem seien etliche Textstellen aus biblischer Sicht zu beanstanden bzw. stimmten nicht mit der lehrmäßigen Erkenntnis der „Brüder“ überein. Im Laufe der Zeit setzten sich die Glaubenslieder dennoch durch; inzwischen haben sie die Geistlichen Lieder in allen „Brüder“-Gruppen mit Ausnahme der „geschlossenen Brüder“ weitgehend verdrängt. In vielen „blockfreien“ Gemeinden ist daneben ein Anhang in Gebrauch, der die in den Glaubensliedern fehlenden Titel aus dem 1987er Anhang der „geschlossenen Brüder“ enthält (nummeriert von 600 bis 617).

Glaubenslieder 22005 kam es nochmals zu einer Erweiterung. Da in manchen Gemeinden des BEFG und des „Freien Brüderkreises“ Lieder für Festzeiten des Jahres, für Gästegottesdienste und für das Singen mit Kindern vermisst wurden, entschloss sich eine Kommission, die Glaubenslieder durch einen zweiten Band zu ergänzen. Von etwa 700 vorgeschlagenen und gesichteten Liedern wurden schließlich 277 ausgewählt, wobei „theologische Beurteilungen, die Voten aus Gemeinden und von Jugend-, Jungschar- und Kindermitarbeitern“ ausschlaggebend waren. Nummeriert von 601 bis 877, enthält der Band Glaubenslieder 2 neben älteren und neueren Kinderliedern, evangelistischen Liedern und Weihnachtsliedern auch moderne Praise- und Worship-Songs (z.B. von Albert Frey, Martin Pepper, Darlene Zschech) und andere Lieder aus jüngster Zeit. Die meisten Titel sind einstimmig gesetzt und mit Gitarrengriffen versehen. In das vorangestellte „Thematische Verzeichnis der Lieder“ sind auch die Lieder des ersten Bandes integriert, während das nachgestellte „Alphabetische Verzeichnis“ die beiden Bände separat aufführt.

Ein Jahr nach Erscheinen der Glaubenslieder 2 wurde der erste Band in Glaubenslieder 1 umbenannt. Bei dieser Gelegenheit (10. Auflage 2006) wurden auch hier Gitarrengriffe eingefügt, und eine Reihe von (älteren) Liedern wurde heruntertransponiert, „da durch Veränderung der Gesangskultur die Melodiestimme nicht mehr über das hohe ‚es‘ hinauskommt“. Um die Begleitung zu erleichtern, wurden ca. 20 Lieder, die in früheren Auflagen ohne Noten abgedruckt waren, weil ihre Melodie mit der des jeweils vorangehenden Liedes identisch ist, mit eigenen Noten versehen; der hierfür benötigte Platz wurde dadurch gewonnen, dass ca. 30 Lieder des Altbestandes (bis 300) von einer Doppelseite auf eine Einzelseite zusammengedrängt wurden (unter Aufgabe des von Poseck eingeführten Gedicht-Druckbilds).

Beide Bände der Glaubenslieder erscheinen heute bei der Christlichen Verlagsgesellschaft Dillenburg (Band 1 in Koproduktion mit CLV Bielefeld).

Michael Schneider


Literaturverzeichnis (chronologisch geordnet):

Eylenstein, Ernst: „Carl Brockhaus. Ein Beitrag zur Geschichte der Entstehung des Darbysmus in Deutschland“. In: Zeitschrift für Kirchengeschichte 56, NF 9 (1927), S. 275–312 [hier als PDF-Download].

Hartnack, Hugo: „Kleine Sammlung Geistlicher Lieder“. In: Die Botschaft 101 (1960), S. 423–426.

Hartnack, Hugo: „Kleine Sammlung Geistlicher Lieder“. In: Die Botschaft 102 (1961), S. 243f.

K[arrenberg], K[urt]: „‚Singt mir eins von Zions Liedern!‘ Aus der Geschichte der ‚Kleinen Sammlung geistlicher Lieder‘“. In: Die Botschaft 103 (1962), S. 44f., 77f., 109f. [hier als PDF-Download].

Jordy, Gerhard: Die Brüderbewegung in Deutschland. 3 Bände. Wuppertal (R. Brockhaus) 1979–86. Bd. 1, S. 106f.; Bd. 2, S. 102f.; Bd. 3, S. 357.

Boddenberg, Dieter: „Anmerkungen zum freikirchlichen neuen Liederbuch ‚Gemeindelieder‘“. In: Die Wegweisung 20 (1980), S. 287f.

Jordy, Gerhard / Tillmanns, Helmut: „Geistliche Lieder – Erweiterung um 50 Lieder“. In: Die Botschaft 131 (1990), Heft 5, S. 10 [auch in: Die Wegweisung 30 (1990), S. 229f.].

Tillmanns, Helmut: „Die Entwicklung unseres Liederbuchs“. In: Die Wegweisung 31 (1991), S. 406f. [auch in: Die Botschaft 133 (1992), Heft 4, S. 19].

Nikesch, Ernst: „Zur Herausgabe der ‚Neuen Glaubenslieder‘“. In: Die Botschaft 134 (1993), Heft 2, S. 20.

Gerlach, Rolf Edgar: Carl Brockhaus – ein Leben für Gott und die Brüder. Wuppertal/Zürich (R. Brockhaus) 1994. S. 143–155.

Verschiedene Brüder: „Einige Gedanken zur neuen Ausgabe der ‚Glaubenslieder‘“. In: Die Wegweisung 34 (1994), S. 95f.

Hilliges, Friedrich: „Singt dem Herrn ein neues Lied! Hintergrund-Informationen zu den neuen ‚Glaubensliedern‘“. In: Die Botschaft 136 (1995), Heft 2, S. 19f.

Rapp, Willi: „‚Glaubenslieder‘ in der neuen Form angenommen“. In: Die Botschaft 137 (1996), Heft 10, S. 10.


Die Texte und Melodien der „klassischen“, bis vor wenigen Jahren allen „Brüder“-Gruppen (mit Ausnahme der „Raven-Brüder“) gemeinsamen Lieder 1 bis 147 (mit detaillierten Informationen zu Dichtern und Komponisten) finden Sie hier, eine umfassende Wortkonkordanz zu Glaubenslieder 1 hier.

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